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Marketingpartnerschaft setzt Kulturmagazin Nummer vier um

Hoimelig: Hygge kommt aus Stuttgart

„Stuttgart Kultur“ zum Vierten: Mitte September erscheint die vierte Ausgabe des Kulturmagazins für die Region Stuttgart. Sie ist ein Beleg für die erfolgreiche Marketingkooperation zwischen Kulturinstitutionen und Stuttgart-Marketing. Die Neuausgabe schlüsselt auf, dass der dänische „Hygge“-Supertrend schon immer zum Stuttgarter Alltag gehört und dass hier auch Kultur einen heimeligen Rahmen schafft.

Die bewährte Kooperation zwischen den Partnern aus Kultur und Tourismus findet ihre Fortsetzung: Im Mai 2015 erschien die Erstausgabe des Kulturmagazins, die Folgeausgabe im September 2016, Nummer drei im September 2017. Nun konnte die nächste Ausgabe des Magazins „Stuttgart Kultur“ umgesetzt werden.

Der Brennpunkt der vierten Edition heißt „hygge“. Der journalistische Reiseführer legt dar, dass Stuttgart die Trendbewegung aus Dänemark – hygge: Glücklichsein funktioniert dauerhaft nach dem Prinzip Entschleunigung, Gemütlichsein und tiefem Wohlgefühl – schon lange vor dem großen Boom für sich entdeckt hat. Hygge wird in Stuttgart seit Jahrzehnten gelebt. Das Magazin präsentiert, welchen – wie es dann heißt – „hoimeligen“ Rahmen Stuttgart bildet und lässt dafür Kulturschaffende Einblick in ihre ganz eigene Wohlfühlwelt Stuttgart gewähren.

Die Schauspielerin und gebürtige Stuttgarterin Natalia Wörner bekommt heimelige Gefühle, wenn sie besuchsweise nach Stuttgart zurückkehrt. Im Interview schildert sie anschaulich, dass sie die Stadt bis heute mit Kinderaugen sieht und sich in Stuttgart plötzlich wieder zuhause fühlt, wenn sie prägende Orte ihrer Kindheit und Jugend wie das Theater am Faden, die Liederhalle oder die Staatsgalerie aufsucht oder einfach nur richtig gut schwäbisch isst.

Porträtiert werden auch drei zugezogene Künstler der Staatstheater Stuttgart, die hier ihre Wurzeln geschlagen haben: Sie erzählen, wie hoimelig sich Stuttgart anfühlt. Für den Ersten Solisten des Stuttgarter Balletts Jason Reilly ist Stuttgart inzwischen zur Heimat geworden. Der neue Intendant des Schauspiel Stuttgart Burkhard C. Kosminski kehrt nach vielen internationalen Stationen in seine alte Heimat zurück. Der ungarische Regisseur Àrpád Schilling kommt für zwei Monate nach Stuttgart, um Richard Wagners Oper „Lohengrin“ zu inszenieren. Ungarn lässt er hinter sich und probiert nun aus, wie er sich in Stuttgart fühlt.

Wenn es wie bei Großmutter schmeckt, wird es richtig heimelig: Denn nichts weckt größere bzw. mehr Heimatgefühle und Traditionsverbundenheit als gutes Essen. Im Magazin verraten weiter sieben Köche aus der Region Stuttgart ihre Geheimtipps für echtes Wohlfühl-Essen. Sie machen Lust auf leckere traditionell-schwäbische Küche und laden zum Test vor Ort in Besenwirtschaften und Weinstuben ein.

Zu Wort kommen auch fünf Museumsmitarbeiterinnen von Staatsgalerie Stuttgart, Linden-Museum Stuttgart, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Kunstmuseum Stuttgart und Landesmuseum Württemberg. Für sie ist Heimat da, wo die Mutter ist.

Schließlich werden noch zwei weitere Neu-Stuttgarter vorgestellt: Katrin Zagrosek, Geschäftsführende Intendantin der Internationalen Bachakademie Stuttgart, und Teodor Currentzis, Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters, kommen mit viel Neugier in die Stadt und werden erst erfahren, wie viel Heimat Stuttgart ist und zu bieten hat.

Außerdem im Magazin: Eine Ankündigung des Produktionskunst-Festivals der KulturRegion Stuttgart. Unter dem Motto „Drehmoment“ schaffen nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler vom 4. bis 28. Oktober 2018 an verschiedenen Orten Klanginstallationen, Theater oder Skulpturen bis hin zu Roboter- und Virtual-Reality-Kunst.

Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH, resümiert:
„Es gibt vieles, das Stuttgart für jeden zu einer Heimat machen kann. Auch das reichhaltige Kulturangebot unserer Stadt spielt hierbei eine zentrale Rolle. Ich freue mich sehr, dass die erfolgreiche Partnerschaft zwischen den Kulturinstitutionen und Stuttgart-Marketing bereits in die vierte Runde geht. Dafür steht dieses inspirierende Magazin.“

Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant der Staatstheater Stuttgart, ergänzt:
„Für die Staatstheater Stuttgart als einer der wichtigen kulturellen Leuchttürme dieser Stadt ist die seit nunmehr vier Jahren währende Zusammenarbeit mit Stuttgart-Marketing von besonderer Bedeutung. Mit ‚Stuttgart Kultur‘ haben die Staatstheater, aber auch die Region Stuttgart ein Kulturmagazin gewonnen, welches der Stuttgarter Kulturlandschaft zur weiteren Sichtbarkeit verhilft. Diese Kulturlandschaft ist nicht nur einzigartig, sie ist darüber hinaus auch ein wesentlicher Standortfaktor, welcher zur Attraktivität der Stadt und ihrer Region substanziell beiträgt. Gerade unter diesem Gesichtspunkt zeigt sich für die Staatstheater Stuttgart die Notwendigkeit einer Sanierung, die ihr Opernhaus im nationalen und internationalen Vergleich zukunftsfähig macht.“

Für Konzeption, redaktionelle Gestaltung und Layout ist die SZ Scala GmbH unter der Leitung von Carsten Matthäus verantwortlich. Herausgeber des Magazins ist die Stuttgart-Marketing GmbH. Entstanden ist die vierte Ausgabe des Kulturmagazins in Kooperation mit den Staatstheatern Stuttgart, der Internationalen Bachakademie Stuttgart, der KulturRegion Stuttgart, dem Kunstmuseum Stuttgart, dem Landesmuseum Württemberg, dem Linden-Museum Stuttgart, der Staatsgalerie Stuttgart, dem StadtPalais – Museum für Stuttgart und dem SWR Symphonieorchester.

Die vierte Edition von „Stuttgart Kultur“ erscheint in einer Auflage von insgesamt 310.000 Exemplaren. Am Samstag, 15. September 2018, liegt sie der Süddeutschen Zeitung bei und liegt auch ab diesem Tag in den Tourist Informationen in Stuttgart (Königstraße, Flughafen, Fernsehturm) aus. Online kann die PDF-Ausgabe unter www.stuttgart-tourist.de/stuttgartkultur2018 abgerufen werden (ebenfalls ab dem 15. September) und steht auch auf den Websites der Partner zum Download bereit.

 

(763 Wörter im Artikel)

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